zurück

Einsicht

"Ja ist gut, wir treffen uns um 11:00 Uhr im Café!" sagte ich zu Birgit und legte den Hörer auf. Sie ist meine beste Freundin und ich kann mit Ihr über alles, wirklich alles reden. "In letzter Zeit habe ich das Gefühl das mich Klaus nicht mehr so anmacht wie sonst. Zum einen liegt es an mir, da ich auch beruflich angespannt bin zum anderen auch daran das Klaus nicht mehr so auf meine "Anmache" reagiert " erzählte ich Birgit nach dem ich einen großen Schluck aus dem Cocktailglas getrunken hatte. "Sei ehrlich Du bläst Ihm immer noch keinen, wenn er nach hause kommt!" sagte Sie mir leicht lächelnd. "..ich stehe auf harte Schwänze und wenn Du sie zwischen die Beine bekommen willst mußt Du schon mal was lutschen, entweder Du oder die Brünette im Büro machst es Klaus, so einfach ist das " und schaute dem Kellner aufdringlich auf den Po.  "Glaub mir die Kerle sind alle gleich, wenn Du erst mal Ihren Schwanz im Mund hattest, kannst Du sie um den Finger wickeln, die sind so Handzahm, die machen was Du willst!"  " Aber ich finde das erniedrigend  " sagte ich kleinlaut. "Quatsch, Unsicherheit oder so darfst Du dabei auch nicht zeigen ...ein frivoles Lächeln und ein gekonnter griff in den Schritt  und Du hast sie in der Hand ....oder am Schwanz ..!" fügte Sie kichernd hinzu. "
Und fürs Ficken danach ist es auch besser, die meisten haben dann echte Steher-Qualitäten....glaub mir Klaus fickt dann auch länger!" Ich staunte Sie an " Du hast doch nicht schon mit Ihm....."  "Noch nicht ,Lust hätte ich schon, und abgeneigt scheint er mir auch nicht zu sein....."Das glaube ich Dir nicht, nicht mit Klaus!" sagte ich bockig. " Ok , es muß ja nicht Klaus sein, aber wo wir gerade dabei sind, der Kellner gefällt mir und ich Beweise Dir mit Ihm das ich recht habe!" und winkte den Kellner zu uns an den Tisch. Schon schlank und athletisch war er ja gebaut, hatte einen geilen Po und die Hose saß auch eng ohne eine Wulst mit dem Portemonnaie auf dem kleinen Po zu hinterlassen, so war sein geil Hinter wirklich nicht zu verachten. "Ich hätte gerne sechs Austern, sind die frisch?" fragte Birgit lächelnd " Nein leider führen wir keine Austern, sie werden zu wenig verlangt" antwortete der Kellner "Nun , hätten Sie was dagegen wenn ich dann von Dir ein oder zwei bekommen kann!"
Der Kellner schaute sich irritiert um, fragte aber dann "...und wie stellst Du Dir das vor?" "Ich gehe in ein paar Minuten  in die Herrentoilette und wenn Du die erste Tür öffnest blase ich Dir einen ....oder zwei ..!  "Ich bin immer bemüht den Wünschen der Gäste nach zu kommen!" sagte er leicht grinsend. "Kann ich den Damen noch etwas bringen...?" "Ich hätte gerne noch einen Martini " sagte ich und lächelte trocken. "Bist Du verrückt Dich mit einem Wildfremden ein zu lassen!" sagte ich als er gegangen war. "Was meinst Du wo und wie ich mir Appetit hole.... " grinste sie mich frech an. Der Martini kam und der Kellner sagte, das er ohnehin um 12:00 Schichtende hätte, ob wir die Austern nicht auch in einer angenehmeren Atmosphäre genießen wollten. Birgit lächelte Ihn an "Sie haben bestimmt auch einen Stift.....zum schreiben !" setzte sie nach. Er lächelte und gab Ihr einen Kugelschreiber. Birgit notierte Ihre Adresse und eine Uhrzeit. Mit dem Zettel in der Hand sagte der Kellner das er pünktlich sei und die Rechnung übernehme er auch. "Ich mache da nicht mit! sagte ich Birgit auf dem Weg zu Ihrer Wohnung. "brauchst Du auch nicht ...nur zuschauen reicht ja ....für` erste !" lachte sie mich an. In der Wohnung ging sie ins Bad und sagte ich solle eine Flasche Sekt auf machen. Sie war gerade aus dem Bad,  hatte sich geduscht, mit Wet-Gel die kurzen Haare streng nach hinten gekämmt und führte mir Ihren "leichten Hausanzug" wie sie es nannte vor, als es klingelte.
Ich erstarrte. Der "Hausanzug" war ein schwarzer, durchsichtiger Pyjama aus Seidenchiffon, dessen lange Hose im Schritt komplett offen war. Der Schlitz wurde nur von der etwas längeren Jacke und dessen undurchsichtiger Knopfleiste verdeckt. Ich starrte auf Birgits rasierten Schambereich und die Korsage die Sie trug, die nur die Brüste stützen ohne sie zu bedecken. "Mach schon auf, ich muß noch ein paar passende Pumps suchen!"  grinste sie mich mit unverhohlener Lust an und verschwand im Schlafzimmer.  "Hallo, ich bin Rene !" stellte sich der junge Mann vor. "Ich bin Viola" sagte ich lese und schenkte die Gläser mit Sekt ein und reicht Ihm ein Glas. Wir prosteten uns zu und er trat unvermittelt auf mich zu und küßt mich auf dem Mund. Ich spürte sein steifes Glied. Irgendwie fand dann meine Hand seinen Po, den sie ausgiebig streichelte, bis Birgits Stimme zu hören war "na Ihr habt euch ja schon bekannt gemacht....wie ich erfreut fest stelle!" Ich ließ Rene los bemerkte aber erst jetzt das er seine Hand schon unter meinem Rock gehabt hatte. "Ich glaube, ich stelle mich erst mal der anderen Dame vor, Ich bin Rene und studiere hier Jura seit zwei Jahren ...." sagte er und ging auf Birgit zu die sich mit einem Glas in der Hand breitbeinig vor Ihn hingestellt hatte. " ...und jetzt auch ein wenig Medizin!" sagte Birgit und lächelte Ihn an.
Dabei griff sie Ihm mit der anderen Hand prüfend an die schon abstehende Hose. Rene prostete mit einem lächeln Birgit zu. Sie küßten sich sehr innig. Seine Hände wanderten direkt unter Ihre Jacke und Birgit spreizte willig Ihr Bein, genoß sichtlich seine Berührungen in Ihrem Schritt. Er kniete vor Ihr nieder und leckte sie zwischen den Beinen, während sie den Rest des Glases leerte. "Du siehst Viola, für die Aussicht, den Schwanz in einen Mund stecken zu können, wechselt jeder gerne das Studienfach!"  Rene stand auf und fragte um welche Wette es den nun gehen würde. Ich erstarrt mit hoch rotem Kopf als Birgit Ihn ganz ungeniert fragte ob es für Ihn wichtig sei, das eine Frau beim Sex auch gut blasen könne. "Also meine Freundin läßt sich gerne lecken und ich glaube wenn ich es nicht tun würde, würde es Ihr ein anderer besorgen. Klar das sie mir auch einen bläst. Sie ist ja auch geil noch eine weitere Nummer  zu machen, und da ist es schon sehr hilfreich den Schwanz in der schönsten Form, die es gibt wieder hart gemacht zu bekommen." sagte er und trat auf mich zu, öffnete seine Hose und drückte mich sanft aber bestimmt auf die Lehne des Sofas. Eh ich wüste wie mir geschah, hatte ich sein Glied vor Augen und staunte über mich selbst, als ich die Lippen darüber stülpte.
Es schmeckte etwas salzig, aber meine Zunge spielte bereits mit der Eichel, meine Hände umklammerten den Schaft und streiften die Hose weite die Beine herunter. Ich hielt mich an seinem Po fest und streichelte abwechselnd auch seine Hoden. die sich zusehends verhärteten. Wir fanden eine schonen Rhythmus bei dem er immer tiefer, bis in meine Rachen hinein stieß. Plötzlich zuckte es und ich spürte die Wärme seines Ergusses im Rachen. Langsam quoll weites Sperma aus dem schlaffer werdenden Glied, das ich immer noch mit Zunge und Lippendruck in ganzer Länge umspielte. Die harten Hoden wurden weicher und langsam entspannt er sich. Sein Glied nahm langsam wieder an Umfang zu und der Schaft wurde härter. Rene hob mich hoch, wir küßten uns innig. Seine Hände wanderten über meinen Körper. Er zog mich geschickt dabei aus. Der Rock fiel zu Boden, die Kostümjacke war kein Hindernis. Seien Hände massierten meine harten Nippel unter dem BH, drängten den String zur Seite und drangen mit Leichtigkeit in meine nasse Vagina ein. Er massierte meine Klitoris mit dem Daumen und drehte mich um. Kaum das ich mich am Sofarand abstützen konnte, drang er in mich ein. Alles um mich vergessend gab ich mich meiner Geilheit hin. Wie von Sinnen folgte ich seinen körperlichen Anweisung, bis er sein Glied aus mir zog. "Ich glaube den Saft hat sich Birgit verdient !" flüsterte er mir ins Ohr und drehte sich zu Birgit um, die schon kniend vor dem Sofa seinen Schwanz lutschte. "Rasier Dir die Vagina, damit ich dich besser lecken kann...!" grinste er mich an. Im Bad hörte ich Birgit geiles Stöhnen. Ich blickte in den Spiegel. Was soll's dachte ich, Birgit hatte wohl recht, nahm mir den Rasierer und stieg unter die warme Dusche. Mit dem Rasierspiegel in der Hand betrachtete ich mein Werk, als Birgit und Rene ins Bad kommen. "Er hat Dir was zum "ausziehen" aufs Bett gelegt!" sagte Birgt und stieg mit Rene unter die Dusche.
Im Schlafzimmer lagen jede menge Ihrer Dessous herum. Auf dem Bett lag ein Seidenhemdchen und eine schönes weit geschnittenes Höschen. Angezogen wirkte es wie ein Minirock, der aber sehr weit ausgestellt war. Die halterlosen Strümpfe waren mir zu warm und ich schlüpfte nur in die Pumps, die sehr spitz und hoch waren, sich aber trotz der fehlenden Ferse gut tragen ließen. Im Spiegel betrachtete ich mich, erschrak ich als ich Bernd sah. Birgits Mann hatte ein Glas Sekt in der Hand und musterte mich. "Steht Dir sehr gut..." sagte er lächelnd. Außer einem sehr leisen und unsicheren "ja Danke" brachte ich nichts hervor. "Keine sorge ich weiß, das Birgit ab und an sich einen Mann für einen Nachmittagsfick nach Hause holt, ich habe nichts dagegen, bin ja auch nicht gerade ein "Einsiedler"....!" grinste er mich an. "Ich freue mich Dich hier zu sehen" sagte er und kam auf mich zu und reichte mir sein Glas. Wenn schon denn schon sagte es in mir, auf Bernd warst Du schon immer geil....und jetzt will ich sehen ob Birgt recht hat.... Lasziv leckte ich den letzten Tropfen aus dem Glas und lächelte Ihn an. Seien Hose zu öffnen war bei der Beule die drunter war gar nicht so einfach,  sein Ding sprang mir ins Gesicht. Langsam stülpte ich die Lippen darüber und spielte mit der Zunge an der Eichel. Mit einem devoten Augenaufschlag verschwand sein steifes Glied in ganzer Länge.
Er genoß es sichtlich und ich hatte keine Mühe Ihm den Saft zu entlocken, der mir die Wangen herunter lief. Mit den Händen wichste ich Ihn weiter und verschmierte seinen Saft, bis ich merkte, das sein Penis sich wieder versteifte. Er zog mich hoch, drehte mich schob den Rock zur Seite und prüfte mit dem Finger die Nässe meine Vagina. "Leg Dich mit dem Bauch aufs Bett....." hauchte er mir ins Ohr. Ich kniete mich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Im Spiegel sah ich wie Bernd seine Eichel an mich drückte und ich schloß die Augen und genoß seine Bewegungen in mir. Sein Ding fühlte sich in mir sehr dick an, es war nicht so lang wie Klaus Penis, bei dem ich immer das Gefühl habe aufgespießt zu sein. Ich massiert Ihn nach Kräften mit der Scheidenmuskulatur bis ich merkte das sein Rhythmus nach ließ, er sich versteifte und innehaltend in mir kam. Ziemlich außer Atem, war ich erstaunt, das er sich weiter in mir bewegte und er Anweisungen gab die mir unverständlich waren bis ich das Ziehen an meine Nippeln spürte.
Birgit hatte Ihm die Klammern gereicht, die er mir an die Titten klemmte. Der erste höllische Schmerz wiche eine wohligen Wärme die meinen ganzen Körper durchzuckten ließ. Ich schrie meine Lust aus mir heraus und sah mich nach Ihm um. Aber es war Rene der mich fickte. während Bernd sich mit dem Rücken vor mir auf Bett fallen ließ und ich Birgit sah, wie sie den entkräfteten Schwanz ihres Mannes blies. Rene bewegte sich nun langsamer in mir und setzte dann seine Eichel an mein Poloch an. Noch eh ich das so richtig Begriff, spürte ich wie sein Glied in mich drang. Ein warmer Strahl Sperma erregte mich und ließ mich meine angespannten Muskeln erschlaffen, und ich drängte Ihm meinen Po entgegen. Aber sein weiches Glied konnte mir nicht weiter in mich dringen. Rene zog mich zu sich und Küste mich, dabei nahm er mir die Klammern vom Busen und kühlte sie mit seiner Zunge.  "Bleibst Du noch zum Abendessen?" fragte mich Birgit "Nein, ich habe noch was vor..!" sagte ich lächelnd.

© by 60erin

zurück